Wegen des schönen Wetters entschieden wir uns spontan für den Berliner Mauerradweg. Vorweg gesagt war es ein wunderbares Erlebnis, das man unbedingt weiterempfehlen muß. Insgesamt fuhren wir 197,29 km ( mit Abstecher ). Wir teilten uns die Srecke in 3 Etappen auf.

18.04.2011

1. Etappe :

Start : Berlin-Buckow ( Drusenheimer Weg ). Von hier aus fuhren wir über Lichtenrade, Mahlow, Marienfelde, Teltow. Kl. Machnow, Drei Linden, Babelsberg, Potsdam, Nauener Vorstadt, Neu Fahrland nach Kladow. Nach 76,63 km und 5 1/2 Stunden kamen wir in unserer Pension an. Die Pension " Haus Potsdam und Berlin " wirbt mit den Spruch "HIER SIND SIE ZU HAUSE". Das kann man nur bestätigen, wir fühlten uns hier auf Anhieb wohl.

 

Mehr Infos : klick hier

 

Bei Teltow kam schon die erste Überraschung : Der Radweg war auf einer Länge von ca. 200 m überflutet.

Der ehemalige Grenzkontrollpunkt " Dreilinden " in Nikolassee.

" Schweizer Siedlung " in Potsdam-Babelsberg.

Der Biergarten " Bürgershof  in Potsdam-Babelsberg.

LECKER-LECKER !!

Hier war der Radweg bei Kladow mit frischem Trockenbeton aufgeschüttet, da mußten wir leider ca 2 km laufen.

So sah das aus der Nähe aus.

Das ist die schöne Pension " Haus Potsdam-Berlin " - sehr empfehlenswert !! Mehr Infos : klick hier

19.04.2011

2. Etappe :

Start : Berlin-Kladow.

Heute ging es zuerst nach Gatow, dann über Staaken, Spandau, Falkensee, Nieder Neuendorf, Henningsdorf, Stolpe Süd, Frohnau, Hohen Neuendorf, Glienicke/Nordbahn, Hermsdorf nach Schildow. Heute haben wir in einer Sattelzeit von 3 1/2 Stunden, 52,25 km hinter uns gelassen.

Aus unserem Zimmerfenster konnten wir direkt auf den ehemaligen Flugplatz Gatow sehen, der heute ein Museum ist.

Im " Jagdhaus " in der Bürgerablage bei Nieder Neuendorf rastet es sich herrlich.

Ein ehemaliger Grenzwachturm bei Bergfelde, der heute als Unterkunft für Jugendliche dient, die hier den Waldschutz übernahmen.

Auf geht's Richtung Schildow.

In Schildow angekommen, machten wir für eine Nacht Station im französisch geführten Hotel " NORMANDIE ". Auch hier hat es uns gut gefallen, vor allem das Abendessen.

Nähere Infos : klick hier


Abendstimmung am Berliner Mauerweg in Schildow.

20.04.2011

3. Etappe

Start : Schildow

Gegen 9:00 Uhr ging es nun zum Endspurt. Zuerst erreichten wir Lübars, von hier ging es über das Märkische Viertel in Reinickendorf, Rosenthal in Pankow, Wilhelmsruh, Schönholz, Pankow, Wedding, Berlin Mitte, Kreuzberg, Friedrichshain, Treptow, Plänterwald, Johannisthal, Rudow, Schönefeld, Großziethen wieder nach Berlin-Buckow im Bezirk  Neukölln.

Hiermit war der Kreis wieder geschlossen.

Für diese Etappe brauchten wir 5 1/4 Stunden Sattelzeit und gefahren sind wir 68,41 km.

Hier starteten wir unsere letzte Etappe ( am Tegeler Fließ ) in Schildow.

Der Tegeler Fließ in Schildow.

Ponybad im Tegeler Fließ.

Köppchensee bei Schildow.

Die Panke in Berlin-Pankow an der Wollankstrasse.

Mauerdenkmal in der Bernauer Strasse.

Originales Mauerteiltstück in der Bernauer Strasse.

Letzte Kaffeepause in der Zimmerstrasse.

Das " Engelbecken " in Berlin Kreuzberg ".

Die " Frauensiedlung " in Berlin-Rudow.

Jetzt waren es nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel in Berlin-Buckow.

Fazit :

Gesamtkilometer : 197,29

Gesamtsattelzeit : 14:13:38 h

Übernachtungen : 2

Wetter : sonnig, 22°

Empfehlenswerte Radtour !

Verwendete Radkarte :

Bodo Zinn

April 2011

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